Hallo und herzlich willkommen.

Schön, dass Sie da sind!

Sie haben ein Problem mit Ihrem Hund?

Oder interessieren Sie sich einfach "nur"

für gewaltfreies Training?

Ganz egal, welches Anliegen Sie haben. Hier werden Sie fündig, wenn Sie:

  • schmerz-, schreck- und einschüchterungsfrei trainieren möchten

 

  • Strafe nicht schönreden - auch ein gezischtes "TSCH!" oder ein gebrummtes "Nein" sind Strafe

  • eine Alternative zur bereits seit Jahrzehnten revidierten Rudelführertheorie suchen

  • bereit sind, an sich selber zu arbeiten
     

  • Spaß daran haben, Ihren Hund für gutes Verhalten zu belohnen -  So oft es geht!
     

  • Ihnen die Bedürfnisse Ihres Hundes wichtig sind

  • Sie bereit sind, für Ihren Hund auch mal zurück zu stecken

Die Verhaltensforschung liefert ständig neue Erkenntnisse zum Wesen 'Hund'. Gewaltfreies Training hat nichts mit Muschepuhpuh oder Wattebäuschchenwerferei zu tun, sondern ist schlicht & ergreifend angewandte Wissenschaft. Wenn man um die Besonderheiten der hündischen Natur weiß, ist der Einsatz von Strafe nicht notwendig. 

Gewalt beginnt, wo Wissen endet und Verzweiflung ihren Anfang hat

 (Dr. Ute Blaschke-Berthold) 

Beim gewaltfreien Training auf Basis positiver Verstärkung steht die Freude des Hundes an der Mitarbeit im Vordergrund. Freude an der Mitarbeit bekomme ich nicht, wenn ich den Hund durch körperliches Bedrängen oder durch den Einsatz von Schmerz- und Schreckreizen einschüchtere. Unerwünschtes Verhalten kann so zwar meistens unterbrochen werden, aber zu welchem Preis! Der Hund wird "stumm" aus Furcht vor Repressalien. Und gelernt, was denn dann das richtige Verhalten gewesen wäre, hat er damit nicht mal im Ansatz. Inakzeptabel für Hundehalter, die sich ein freundschaftliches, auf Vertrauen basierendes, Verhältnis zu Ihrem Hund wünschen.

Das führt uns zu Ihrer Bereitschaft, an sich selber zu arbeiten. Bedauerlicherweise ist dies der Moment, in dem die Meisten abspringen, weil Sie den "Fehler" ausschließlich bei ihrem Hund sehen. Deswegen, bitte nicht böse sein, wenn ich das jetzt so direkt sage, aber es liegt selten am Hund, dass das Problemverhalten immer wieder auftritt. Es ist nahezu immer der Halter, der das unerwünschte Verhalten seines Hundes durch "ungünstige" Erziehungsmethoden am Leben hält und seinem Fellkind gar nicht die Möglichkeit gibt, mit seiner Hilfe neue gute Verhaltensweisen zu lernen. 

 

Gemeinsam den Alltag meistern. Sich auf einander verlassen können. Das schweißt zusammen. Das ist das Grundgerüst einer starken Partnerschaft.

 

Nicht selten sind auch medizinische Ursachen die Wurzel des Problemverhaltens. Krankheiten, die vom Halter entweder ignoriert (weil ja nicht so schlimm), gar nicht erst wahrgenommen oder als unabänderlich hingenommen werden.

 

Wenn wir zusammen arbeitenschaue ich mir also nicht nur das Problemverhalten Ihres Hundes an, sondern immer auch den Gesundheitszustand Ihres Hundes und die Art, wie Sie mit Ihrem Hund arbeiten. Wenn Sie wirklich bereit sind, Ihre Trainingsmethoden zu überarbeiten, und das kann Ihnen tatsächlich Einiges abverlangen - alte Gewohnheiten sind schwer abzulegen, dann rückt der Trainingserfolg in greifbare Nähe.

Kontakt:

Mobil: 0176/22000317

E-Mail: info@hvtp-rehau.de

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Hunde Verhaltens Therapie Praxis Rehau

Training mit Herz & Verstand

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Zu diesen Zeiten bin ich für Sie da:

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SA 09:00 - 12:00 Uhr / 14:00 - 18:00 Uhr

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